Vernetztes Denken ist weiblich

Vernetztes Denken ist weiblich

Typisch! Er geht einkaufen und die Hälfte fehlt. Wieder mal hat er nur mit einem Ohr zugehört. Wahrscheinlich mit dem linken. Denn Joseph T. Lurito, Professor für Radiologie an der Indiana University of Medicine, hat jetzt herausgefunden: Männer „hören“ nur mit der linken Gehirnhälfte zu, Frauen dagegen mit beiden. Das nennt man vernetztes Denken.

 

Vernetztes Denken ist Frauensache

Lurito untersuchte die Gehirnaktivität bei 20 Männern und Frauen. Den Probanden wurden Abschnitte aus einem Roman vorgelesen, dabei wurde die Tätigkeit des Gehirns mittels Computertomographie sichtbar gemacht. Ergebnis: Bei Männern war nur die linke Gehirnhälfte aktiv, bei Frauen dagegen beide. Lurito schließt daraus, dass Frauen im Gegensatz zu Männern zwei Gesprächen gleichzeitig folgen können und vernetztes Denken besser beherrschen als Männer. Sie nehmen mehr auf und begreifen ihre Umwelt besser.

Darum erklärt sich, wieso vernetztes Denken als weiblich gilt
Markus Hofmann Blog Vernetztes Denken ist weiblich

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