Die DNA des Täters

Auf einer Autobahn-Raststätte in Deutschland ist ein Mann überfallen worden. Es gibt keine Zeugen, das verletzte Opfer kann sich an nichts erinnern. Allerdings können Polizisten DNA-Spuren des Täters sichern, die bei der Prügelei an Kleidung und den Fingernägeln des Opfers haften geblieben sind. Die DNA-Datenbank liefert einen Treffer: ein einschlägig Vorbestrafter, der für die Tatnacht kein Alibi hat. Allerdings gibt es, abgesehen von der DNA, keinen Hinweis, dass er tatsächlich auf dem Rasthof war. Bei dem DNA-Test ist die Wahrscheinlichkeit für zufällige Übereinstimmungen 1/1.000.000. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Vorbestrafte der Täter ist?

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