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Denksportaufgaben

Denksportaufgaben-geistig flexibel bleiben

 

Mit unseren Denksport-Aufgaben bringen Sie Ihre grauen Zellen auf Trab. Ob sie auf die Lösung kommen oder nicht, ist erstmal zweitrangig. Entscheidend ist vielmehr, dass Sie ein paar Gedankenkapriolen schlagen, die Sie nicht jeden Tag absolvieren. Damit aktivieren Sie Ihre geistige Flexibilität und knüpfen neue Gedankenbahnen.

Deshalb gilt: Der Weg ist das Ziel!

Kennen Sie ähnliche Denksport-Aufgaben? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns diese schicken. Für jede Veröffentlichung in der nächsten Brainpost gibt es das Hörbuch „Das merk´ ich mir“ als Dankeschön.

Denksport – so bringt es Ihnen was


Denksport kann auf vielfältige Weise ausgeübt werden – als kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt, in Form von anspruchsvollen Wortspielen oder Gedächtnisübungen beispielsweise.
Die Ziele, die dahinter stecken, sind ebenfalls vielseitig: Denksport kann unter anderem die Gehirnleistung steigern, die Merkfähigkeit verbessern und sich positiv auf viele andere kognitive Fähigkeiten auswirken.
Und damit nicht genug: Mit den richtigen Übungen ist es sogar möglich, bestimmte Erkrankungen, die mit einem Verlust der kognitiven Fähigkeiten einhergehen, zu verhindern oder deren Fortschreiten zu verlangsamen. Um diese Ziele auch tatsächlich zu erreichen, ist es allerdings wichtig, dieses Gehirntraining optimal auszuführen. Erfahren Sie daher hier, was genau unter gutem Denksport zu verstehen ist und wie Sie von regelmäßigem Training profitieren.

 

Was versteht man unter gutem Denksport?


Guter Denksport trainiert die kognitiven, mentalen Fähigkeiten des Gehirns. Zu diesen gehören im Prinzip alle bewussten und unbewussten Prozesse des Denkens und der Wahrnehmung, darunter Wissen, Denken, Erwarten und Wünschen. Zu den kognitiven Fähigkeiten zählen allgemein:

●        Konzentration

●        Lernen und Lernfähigkeit

●        Zahlenverständnis

●        Gedächtnis und Erinnerung

●        Motorik

●        planende und handelnde Prozesse

●        räumliche Wahrnehmung

●        Arbeitsgedächtnis

●        Intelligenz

●        Sinneswahrnehmungen


Eine beliebte Übung zur Verbesserung von Konzentration, Sprachfähigkeit und Arbeitsgedächtnis ist die Synonyme-Suche. Dabei nehmen Sie ein beliebiges Wort, beispielsweise durch zufälliges Fingertippen auf einen Artikel, und versuchen nun, möglichst viele Synonyme dazu zu finden. Wenn Ihnen keine mehr einfallen, können Sie ein Synonyme-Wörterbuch zurate ziehen und so gleichzeitig Ihren Wortschatz erhöhen.
Möchten Sie Ihr Gedächtnis trainieren, bieten sich Spiele wie Memory oder „Ich packe meinen Koffer“ an. Eine bunte Mischung an Übungen finden Sie in vielen Online-Programmen.

 

Das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben


Der Sinn von Denksportaufgaben ist es, all diese Bereiche zu trainieren. Zu diesem Zweck werden viele Rätsel und Übungen von erfahrenen Spezialisten wie Psychologen, Neurologen oder anderen Wissenschaftlern konzipiert. Fortlaufende Trainingsprogramme werden so entwickelt, dass sie abwechslungsreich sind und der Schwierigkeitsgrad sich mit der Zeit erhöht.
Das stellt einerseits sicher, dass das Gehirn sich nicht an einen monotonen Aufgabentyp gewöhnt und die Lösung nur noch aus Routine findet. Andererseits sorgt der steigende Schwierigkeitsgrad dafür, dass die Nutzer stets an ihre Grenzen gelangen. Das ist wichtig, damit die Fähigkeiten auf den jeweiligen Gebieten tatsächlich gefordert und gefördert werden. Wer immer nur das tut, was er bereits kann, wird nur das erreichen, was er bereits erreicht hat. Diese Person wird sich nicht weiterentwickeln – denn unser Gehirn wächst nur mit seinen Aufgaben.

 

Schwierigkeitsgrad anpassen und den eigenen Flow finden


In der Praxis kann das so aussehen, dass eine Übung in verschiedene Level eingeteilt ist. Dies ist insbesondere bei Online-Programmen zum Gehirnjogging oft der Fall. Ein gesuchtes Wort wird immer länger oder ausgefallener, eine Rechenaufgabe erfordert mehr unterschiedliche Grundrechenarten, um an die richtige Lösung zu gelangen.
Wer in Eigenregie trainiert, sollte selbst auch daran denken, den Schwierigkeitsgrad regelmäßig zu erhöhen. Die Lösung zu einer Rechenaufgabe sollte mit der Zeit komplizierter werden, Wörter in Wortspielen länger oder anspruchsvoller und Gedächtnisübungen sollten immer mehr Begriffe beinhalten, die Sie sich merken müssen.
Wenn Sie sich im sogenannten Flow befinden, sind Sie übrigens besonders motiviert und leistungsfähig: Dann ist Ihr Gehirn gefordert und damit aufmerksam, ohne aber überfordert und damit unkonzentriert zu sein. Probieren Sie es aus!

 

Was bringt regelmäßiger Denksport?


Wenn Sie regelmäßig Denksportübungen absolvieren, kann Ihnen dies viele Vorteile bringen, unter anderem:

●        stärkeres Wissen und eine schnellere Aneignung von neuem Wissen

●        eine bessere Auffassungs- und Kombinationsgabe

●        verbesserte Fähigkeiten im Rechnen

●        eine zuverlässige Merkfähigkeit oder auch

●        mehr Kreativität

Bleiben Sie am Ball und trainieren Sie mehrmals wöchentlich – am besten für mindestens 20 Minuten. So können Sie von diesen und vielen weiteren Vorzügen des Denksports profitieren.
Erfahrungsgemäß steigern viele regelmäßige Gehirnjogger auch ihre Denkgeschwindigkeit und ihre Fähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Auch das logische Denken und die Vorstellungskraft können sich unter dem Einfluss von Denksport-Aufgaben verbessern.
Das alles sind Fähigkeiten, die Ihnen unter anderem im Job, im Privatleben oder beim Lernen für eine Prüfung weiterhelfen können.

 

Die grauen Zellen fit halten und Erkrankungen vorbeugen


Aber nicht zuletzt halten Sie mit solchen Aufgaben auch Ihre grauen Zellen fit. In diversen Studien fanden Forscher heraus, dass regelmäßiges Gehirntraining den natürlichen Abbau der mentalen Fähigkeiten verlangsamen kann.
Das machen Mediziner sich auch zunutze, um Menschen bei der Prävention und Therapie verschiedener Erkrankungen zu unterstützen, die mit einem Abbau der Leistungsfähigkeit des Hirns einhergehen. Positive Erfahrungen liegen bei Patienten mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer vor und bei Menschen, die an Parkinson erkrankt sind. Diese leiden häufig an Störungen des Gedächtnisses, an Problemen beim Rechnen und an Wortfindungsstörungen. Regelmäßiges Gehirnjogging, beispielsweise das Lösen von Rätseln oder das Nachdenken über knifflige Aufgaben, kann vielen von ihnen dabei helfen, das Fortschreiten dieser Prozesse zu verlangsamen und einige kognitive Fähigkeiten wieder zu verbessern.