Gedächtnisstörung ade: Trainieren Sie Ihr Gehirn!

 

Eine Gedächtnisstörung kann durch viele Ursachen entstehen. Sie kann krankhaft sein oder situativ auftreten. Sie kann aber auch durch zu wenig Beanspruchung oder fehlendes Training des Gehirns hervorgerufen werden. Dagegen können Sie vorgehen, indem Sie Ihrem Gehirn etwas Gutes tun. Wir können Ihnen dabei helfen!

Vermeiden Sie Gedächtnisstörung durch regelmäßige Übungen!

Kennen Sie das? Sie fragen sich, ob Sie den Müll schon vor die Tür gebracht haben, und müssen erst nachsehen, um sicher zu sein. Oder Sie können sich an bestimmte Ereignisse nur sehr schlecht erinnern. Dann kann die Ursache ein gestörtes Gedächtnis sein. Eine Gedächtnisstörung lässt sich oftmals durch Ruhe und Entspannung beheben. In jedem Fall sollten Sie jedoch Ihr Gehirn regelmäßig trainieren. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von nützlichen Übungen und Tipps, wie Sie Ihre Gedächtnisleistung erhalten und sogar steigern können. Schauen Sie einfach einmal bei uns vorbei!

Trainieren Sie Ihr Gedächtnis

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Gedächtnisstörung - das können Sie tun

Ihr Gedächtnis war früher besser. Darum achten Sie seit Wochen akribisch darauf, dass Sie nur nichts vergessen. Dieses genaue Beobachten wird bald zur fixen Idee. Am Ende stellen Sie entsetzt fest, dass Sie jetzt erst recht mehr vergessen. Stopp! Unterbrechen Sie den Teufelskreis. Entspannen Sie sich einen Augenblick, denn das Gehirn lässt sich ungern unter Druck setzen. Wird es ihm zu viel, schaltet es auf stur. Das Ergebnis: Es leistet zum Schluss viel weniger als erhofft. Auch Schlafmangel, psychische Belastungen oder Erkrankungen wie Creutzfeldt-Jakob können zu vorübergehenden Beeinträchtigungen der Gedächtnisleistung führen. Selbst eine laute Umgebung senkt erheblich die Konzentration. Dies zeigt sich in Vergesslichkeit und geringerer geistiger Wachheit. Tatsächlich muss es  sich nicht gleich um eine vaskuläre Demenz, globale Amnesie oder um Alzheimer handeln, die unsere geistige Leistungsfähigkeit zu dämpfen wissen. Gegen einfache Gedächtnisprobleme hilft eine sinnvolle Vitalisierung des Gehirns.Wie bei einem Muskel erhöht sich die Kraft durch Wiederholung zielführender Übungen. Treiben Sie täglich Denksport und gönnen Sie sich immer wieder kleine Arbeitspausen. Regen Sie Ihre Sinne durch achtsame Spaziergänge an und seien Sie gut zu sich selbst. Auch das Lesen von Fachliteratur zum Thema „Gedächtnis“ und der kontinuierliche Austausch mit Gleichgesinnten wirkt sich positiv auf die Gedächtnisleistung  aus.

Tipp:

Zur Sicherheit können Sie einen Arzt konsultieren und Ihre Gedächtniskraft prüfen lassen. Lautet die Diagnose krankhafte Gedächtnisstörung? Dann sorgen spezielle Therapien und gut wirksame Medikamente für eine Linderung der Beschwerden. Manchmal können diese sogar vollkommene Heilung versprechen. Was in diesem Zusammenhang ganz wichtig ist: eine positive Haltung und Mut, der Krankheit die Stirn zu bieten.

Was versteht man unter einer Gedächtnisstörung?

Gedächtnisprobleme  können bereits in jüngeren Jahren, vermehrt jedoch im Alter auftreten. Je nachdem in welchem Lebensabschnitt sie uns begegnen, machen sich die Symptome im Lang- oder Kurzzeitgedächtnis bemerkbar. Sie reißen Löcher in unsere Erinnerung.

Hört man den Begriff „Gedächtnisstörung“, verbindet der Laie ihn meist mit Demenz. Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme. Ein Nachlassen der Lernfähigkeit kann aber auch ganz andere Ursachen haben. Deshalb sollte man mit dem Ausdruck „Demenz“ vorsichtig umgehen. Eine Gedächtnisstörung für sich allein genommen greift die so genannten deklarativen Gedächtnisinhalte an. Das bedeutet: aufzählbare, bewusstseinsfähige, und vorstellbare Informationen gehen nach und nach verloren. Nun kommt es ganz auf die jeweilige Störung des Gedächtnisses an. Je nachdem welches Areal betroffen ist, können Aussetzer kurz- oder langfristig in autobiographischen, verbalen, visuo-räumlichen Bereichen sichtbar werden. Da das deklarative Gedächtnis kaum aus konkreten Wahrnehmungsinhalten besteht, sondern bereits eine Abstraktion davon darstellt, unterscheidet man im klinischen Bereich in anterograde, sematische, retrograde und dissoziative Ausprägungen der Gedächtnisstörung.

Die anterograde Gedächtnisstörung

Die anterograde Amnesie wird wegen ihrer Häufigkeit gerne als Erstes genannt. Diese Krankheit betrifft vorzugsweise das Kurzzeitgedächtnis. Die Symptome: Tagesereignisse sind kaum abrufbar, Aufträge werden vergessen, Personennamen nicht mehr erinnert. Ereignisse finden statt, werden von Betroffenen auch registriert, bevor sich gleich drauf ein dichter Nebel über das Erinnerungsfeld legt und den Abruf verunmöglicht. Diese Form der Störung hängt oft mit zerebralen, psychiatrischen sowie neurologischen Krankheiten zusammen. Zu ihnen zählen zum Beispiel Durchblutungsstörungen des Gehirns, Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumen und entzündliche Erkrankungen des Gehirns. Die anterograde Amnesie kann ein Hinweis auf eine beginnende Demenz sein, muss es aber nicht. Hier sind genauere Untersuchungen und auch Beobachtungen über einen längeren Zeitraum sinnvoll.

Bei vielen psychiatrischen Störungen kommt es ebenso zu einer Art anterograden Gedächtniserkrankung, so zum Beispiel bei schweren Depressionen, Alkoholabhängigkeit und Schizophrenie. Die Ursachen für die meisten Arten von Gedächtnisstörungen dürften von lokalen sowie diffusen Verletzung oder Störung im Areal des erweiterten hyppocampalen Systems liegen. Die Folge ist eine Abschwächung der Langzeitpotenzierung durch das Ammonshorn (Hippocampus) sowie einer gestörten Verknüpfung mit dem schon bestehenden Gefüge. Die anterograde Gedächtnisstörung kann verschiedene Stärken durchleben. So reicht ihre Intensität von leicht bis sehr schwer.

Schwere Disharmonien im Bereich des Gedächtnisapparates werden als amnestysches Syndrom bezeichnet. Ein detaillierter Nachweis des Schweregrades erfolgt über spezielle Testverfahren wie zum Beispiel Berliner Amnestietest und Wechsler Memory Scale.

Gut zu wissen:

Menschen, die nur bestimmte Alltagsgeschehen vergessen, gelten in der Medizin als intelligent. Es liegen weder Krankheit noch Störung vor. Vielmehr sortiert das Gehirn jene Menschen Informationen und Eindrücke automatisch nach Wichtigkeit. Für sie unwichtige Nachrichten werden zurückgestellt bzw. wie unnötiger Belast behandelt und sofort wieder abgeworfen.

Die retrograde Gedächtnisstörung

Die Feinheiten der Erkrankung des Gedächtnisses sind teilweise beeindruckend. Es gehört für den Laien schon jede Menge Know-how und Fingerspitzengefühl dazu, um zum Beispiel die anterograde von der retrograden Gedächtniserkrankung vollständig zu unterscheiden. Menschen mit retrograder Gedächtnisleistungsstörung sind unfähig, sich an Gedächtnisinhalte zu erinnern. Auch gerade an solche, von denen sie vor der Erkrankung noch einwandfrei zu berichten wussten.

Um es besser zu beschreiben, greifen wir zu den Worten von Ribot, der im Jahre 1882 über diese Art Krankheit folgendes schrieb: „Das Neue stirbt vor dem Alten!“ Dies will sagen: Erinnerungen, welche näher am Erkrankungszeitpunkt liegen, können bei Ausbruch der retrogenen Gedächtniserkrankung dauerhaft nicht mehr abgerufen werden. Auffällig ist, dass bei dieser Störung der eigentliche Erkrankungszeitpunkt Wochen, Monate, Jahre oder in besonders schweren Fällen, sogar Jahrzehnte zurückreichen kann. Dabei können ebenso Anteile des Ich-Bewusstseins gelöscht werden.

Allerdings bleibt das Wissen um die eigene Identität anscheinend unberührt. Zum Beispiel erinnern Betroffene sich sowohl an ihren Vor- und Zunamen, können zudem ihr Geburtsdatum nennen, wissen aber nicht mehr wie alt sie aktuell eigentlich sind. Die retrograde Amnesie betrifft vor allem autobiographische Informationen. Kleine, aber auch größere Einschnitte im Leben des Patienten wie zum Beispiel Geburtstage, der letzte Zahnarztbesuch oder eine Scheidung verschwinden aus der Erinnerung. Das Paradoxe daran: Berufliches sowie alltägliches Wissen bleibt nach wie vor erhalten. Somit handelt es sich bei der retrograden Erkrankung keinesfalls um eine Störung der Konsolidierung. Vielmehr ist die Erinnerungsfähigkeit von konsolidierten Gedächtnisinhalten in arge Mitleidenschaft gezogen. Eingeschränkte Bewusstseinzustände gehen nicht selten mit Erinnerungslücken einher. Dieses Krankheitsbild hat jedoch rein gar nichts mit der retrograden Gedächtnisstörung zu tun, da es unmöglich ist, während dieses Zeitraums Gedächtnisinhalte zu erwerben.

Die semantische Gedächtnisstörung

Langzeit-Gedächtnislücken lassen sich häufig auf eine Störung des semantischen Gedächtnises zurückführen. Allgemeines, sowie begriffliches Wissen und Beziehungen der Erinnerungen untereinander sind von der semantischen Form der krankhaften Gedächtnisschwäche betroffen. Ausgeschlossen von der Erkrankung sind hingegen autobiographische oder episodische Gedächtnisinhalte. Diese krankhafte Gedächtnisstörung zeigt sich oft nach Verletzungen des Temporallappens. In der Regel sind nur Teilbereiche des semantischen Gedächtnisses betroffen. Andere Areale bleiben hingegen meist unberührt. Kommt es jedoch zum Spätstadium dieser degenerativ-hirnorganischen Erkrankung, kann es zudem zum Zerfall des semantischen Wissens kommen.

Die dissoziative Gedächtnisstörung

Anders wie ihre Vorgänger weist die dissoziative Gedächtnisstörung auf eine psychische Erkrankung hin. Zugegebenermaßen ist sie teilweise doch sehr schwer von der retrograden Störung zu unterscheiden. Dennoch hält die dissoziative Form Besonderheiten bereit, die sozusagen unverwechselbar sind:

Der Erinnerungsverlust bezieht sich gerne auf wichtige persönliche Informationen. Man geht davon aus, dass diesem prägnanten Erinnerungsdefizit eine psychische Extremsituation vorausgegangen ist
Die Lücken in der Erinnerung treten zu verschiedenen Tages- und Belastungszeiten auf
Sich selbst und alles, was die eigene Person betrifft einfach komplett zu vergessen, weist ebenfalls auf eine psychisch bedingte Gedächtniserkrankung hin
Die dissoziative Gedächtnisstörung kommt in der Bevölkerung kaum vor. Lindern bzw. Beheben kann man diese Form des Gedächtnisverlustes mit achtsamer Aufarbeitung des etwaigen Traumas und mit der Inanspruchnahme einer Psychotherapie.
Woran erkennt man eine Gedächtnisstörung?

Kennen Sie den Ausruf: „Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf“? Menschen, die unter fortschreitendem Gedächtnisschwund leiden, fühlen sich dagegen eher kopfleer. Meist können Sie das Geschehen zwar fühlen, aber nicht mehr richtig in Worte fassen. Denn kaum ist ein Gedanke gefasst, entschwindet er auch schon wieder. Die emotionale Ebene bleibt dabei komplett erhalten. Eine ernste Gedächtnisstörung ist sehr belastend und kosten die Betroffenen viel Kraft. Da das Umfeld nicht merken soll, dass mit ihrem Denksystem etwas nicht stimmt, erfolgt eine Art Rückzug. So kommt es, das der Beginn der Gedächtnisstörung nur vom Patient selbst bemerkt wird, aber von der Umwelt nicht. Menschen mit pathologischen Gedächtnisproblemen versuchen alles, um Ihr Gedächtnisdefizit zu verheimlichen. Da wird gelogen, beschwichtigt und vom Problem abgelenkt, bis selbst dies zu anstrengend wird. Schreitet die Erkrankung voran, verliert jener Personenkreis die Fähigkeit, ihr starkes Gedächtnisproblem zu verstecken. Das Erwachen gestaltet sich für Familie und Anverwandte äußerst schmerzvoll. Oft leben Menschen mit Gedächtnisdefiziten allein. Dies erschwert das Erkennen einer Hirnleistungs-Störung immens.

Leichte bis schwere Veränderungen der normalen Gedächtnisleistung machen sich durch folgende Symptome bemerkbar:

  • Konzentrationsmangel
  • Selbstvergessenheit
  • Rückzug
  • Depression
  • Gefühlsschwankungen
  • Gehstörungen (zum Beispiel bei Demenz und Alzheimer Demenz)
  • Veränderung des Verhaltens und des Wesens
  • Ängstlichkeit
  • Ein- und Durchschlafproblemen
  • Springende Gedanken
  • Unverständnis, Starrsinn

Fallen Ihnen diese oder ähnliche Veränderungen bei sich selbst oder bei einem Bekannten auf, sollten Sie die Hilfe eines Spezialisten suchen. Denn man kann heute so viel tun, um den Gedächtnisverlust zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Was kann man gegen eine Gedächtnisstörung tun?

Sich allzu aufmerksam zu beobachten ist ein Fehler. Das gilt gerade im Fall eines gravierenden Gedächtnisproblems. Versuchen Sie, gelassen zu bleiben und der Ursache für den Gedächtnisverlust auf die Schliche zu kommen. Jedoch sollten Sie es vermeiden, sich dabei unter Erfolgsdruck zu setzen. Dazu können Sie gerne die Hilfe eines Facharztes in Anspruch nehmen. Seien Sie offen und ehrlich zu sich selbst und Ihrer Familie. Es fällt wesentlich leichter, die Gedächtniskraft wieder anzukurbeln, wenn Sie sich frei und unbelastet fühlen. Tatsächlich bereitet es Sorgen, wenn man ständig der Erinnerung hinterher jagen muss. Dies sollte Sie aber nicht davon abhalten, weiter kleine Schritte nach vorne zu machen. Befreien Sie sich aus der Zweifel- und Angstspirale und gehen Sie das Problem spielerisch an.

Begeben Sie wie ein Kind auf Entdeckungstour und lernen Sie Ihr Umfeld immer wieder neu kennen. Das Spiel „Blinde Kuh“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kurbeln nicht nur die Phantasie an, sondern helfen, Eindrücke mit unserer Gedankenwelt intensiv zu verknüpfen. Ein weiterer hilfreicher Weg, der Gedächtnisstörung die Stirn zu bieten, ist Sport. Sportliche Aktivitäten steigern die Lebenslust und sorgen für eine bessere Durchblutung, auch im Gehirn. Leichte Gedächtnisstörungen können auch mit Nahrungsergänzungsmitteln wie zum Beispiel Ginkgo und Ginseng verbessert werden. Ansonsten kann eine medikamentöse Behandlung beim Arzt das Gedächtnis neu beleben.

Was können mögliche Folgen einer Gedächtnisstörung sein?

Steht die Diagnose Gedächtnisstörung fest, fühlt sich der Patient hilflos und traurig. Das Annehmen der Krankheit fällt anfangs schwer, ist aber für den Momment der einzig gangbare Weg. Betroffene müssen mit der Erkrankung leben lernen.

Trifft Sie die Gedächtnisstörung im Alter, ist häufig das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Patienten brauchen immer mehr gedankliche Stützen, damit sie den Alltag bewältigen und wichtige Termine einhalten können. Oft reagieren sie aggressiv, wenn man sie direkt auf das Problem anspricht oder ihnen sogar zu helfen versucht. Auch körperliche Beeinträchtigungen können sich zu der Gedächtniserkrankung hinzugesellen. Menschen mit lückenhaftem Gedächtnis vergessen mit der Zeit auch, zu trinken oder geregelte Mahlzeiten einzunehmen. Zudem wird der Erkrankte beim Toilettengang nachlässig oder die Zahnprothese landet aus Versehen im Müll. Da die Gedächtniskraft nachhaltig zu schwinden droht, kommt sehr oft Misstrauen auf, welches bis zu einer leichten Psychose reichen kann. Man könnte fast behaupten: Mit dem Verlust des Gedächtnisses machen auch Teile des Körpers schlapp. „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“. Da ist wohl etwas Wahres dran. Eine Ernährungsumstellung auf gesunde Kost kann ebenso unterstützend wirken, wie ein festes soziales Gefüge. Denken Sie mal darüber nach.

Dieses Training hilft Ihnen besonders bei Gedächtnisstörungen 

Der menschliche Körper sowie die menschliche Gedächtnisleistung beginnen bereits ab einem Alter von etwa 25 Jahren zu degenerieren. Spätfolgen dieser Degeneration können sich später in der Alzheimer-Krankheit oder in der frontotemporalen Demenz zeigen. Bei einem akuten Gedächtnisproblem im Alter sollten Betroffene immer therapeutische Maßnahmen ergreifen. Zwar kann eine beginnende Gedächtniserkrankung im Alter nicht vollständig verhindert werden, aber man kann den Verlauf zumindest positiv beeinflussen. Mit einem gut durchdachten Gedächtnistraining oder besser noch mit einem Gedächtnistrainer erhalten Sie die Möglichkeit, geistig fit durchs Alter zu kommen.

Selbst bereits bestehende krankhafte Erscheinungen können mit geeignetem Denksport gelindert werden. Bewährte, moderne Gedächtnistrainings, wie Sie sie hier auf unvergesslich.de finden, beruhen auf Jahrzehnten der Forschung aus den umfangreichen Gebieten der Neuropsychologie und der Gedächtnispsychologie. Hierzu gehört zum Beispiel das Lösen von Rechenaufgaben, das Erkennen von Farben und Formen, das Nacherzählen von Geschichten, das Malen aus dem Gedächtnis heraus, das Zuordnen von verschiedenen Gebilden, Musiktherapie, das Erlernen der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen, Sudoku, Wimmelbilder und leichte sportliche Aktivitäten, welche uns unseren Körper wieder besser spüren lassen. Gezieltes Gedächtnistraining mit den Übungen von unvergesslich.de ist dabei noch effizienter und effektiver um die Ursachen für Gedächtnisstörungen an der Ursache zu packen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen. Selbst wenn die Diagnose Alzheimer lautet, lohnt es sich trotzdem, das Hirn zu beschäftigen. Und zwar schon so früh wie möglich, um späteren Problemen, z.B. Demenz, vorzubauen.

Gehen Sie sorgsam und einfühlsam mit sich selbst um und verinnerlichen Sie, dass gegen Gedächtnisprobleme schier aller Art ein Kraut gewachsen ist. Ob Linderung oder Heilung, schauen Sie selbstbewusst nach vorne und füllen Sie ihr Gehirn Tag für Tag mit neuer Gedankenkraft.

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