Durch Gedächtnistraining Demenz vorbeugen!

Das Gehirn funktioniert wie ein Muskel. Es muss regelmäßig trainiert werden, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Sie können nicht nur mit unserem Gedächtnistraining Demenz vorbeugen, sondern sogar bei erfolgter Erkrankung das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern und die Leistungsfähigkeit des Gehirns länger erhalten.

Genau wie die Leistungsfähigkeit des Körpers lässt auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns mit zunehmendem Alter nach. Sie müssen dem jedoch nicht tatenlos zusehen! Trainieren Sie Ihr Gehirn regelmäßig und sinnvoll. So können Sie mit Gedächtnistraining Demenz vorbeugen und sogar in einem frühen Krankheitsstadium das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Mit unserem interaktiven Gedächtnistrainer auf CD-ROM lernen Sie viele nützliche Übungen kennen, um Ihr Gedächtnis zu trainieren. Lernen Sie spielerisch, wie Sie geistig fit bleiben können und wie Sie mit unserem Gehirnjogging Demenz ein Schnippchen schlagen.

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Gedächtnistraining Demenz

Demenz ist eine in der Bevölkerung zunehmende Krankheit bzw. ein chronisches organisches Psychosyndrom, dessen bekanntestes Merkmal die beständige Reduzierung der kognitiven Leistungen ist. Der Begriff kommt vom Lateinischen „dementia“ und betrifft oft ältere Menschen. Er kann übersetzt werden mit „Nachlassen der Verstandeskraft“. Die Ursachen sind nicht abschließend geklärt und eine Heilung ist bisher nicht möglich, sehr wohl aber die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs. Gedächtnistraining kann hier hilfreich sein, doch dies hängt auch vom Stand der Beeinträchtigungen ab.

Viele Menschen reduzieren Demenz auf das stete Abnehmen der Gedächtnisleistung. Dies ist nur teilweise richtig, denn das Syndrom geht mit vielerlei Symptomen einher, wenngleich die Störung des Gedächtnisses, v. a. des Kurzzeitgedächtnisses, das Leitsymptom darstellt. Viele Angehörige fragen nicht selten, was sie tun könnten, um den Betroffenen zu helfen. So gibt es z. B. Tipps, aus den Zeitungen vorzulesen und anschließend nach den Inhalten zu fragen, oder man geht Fotoalben durch und fragt die Betroffenen nach den Namen oder persönlichen Bezügen der auf den Fotos abgebildeten Personen.

Warum ist Gedächtnistraining bei Demenz sinnvoll?

Der Mensch lernt durch Übung – auch unter schlechten Bedingungen. Das Gehirn braucht Training wie ein Muskel. Demenzkranke profitieren von einem Gedächtnistraining, weil dem geistigen Abbau entgegengewirkt werden kann. Je früher ein Mensch Gehirnjogging betreibt, desto besser sind die Resultate. In der Forschung wird diskutiert, ob das Fördern der kognitiven Fähigkeiten gar als Prävention maßgebend ist. Je früher und effektiver ein Gehirn trainiert wird, desto stärker wird es. Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die Leistungsfähigkeit des Gehirns biologisch bedingt ab. Gezielte Übung kann helfen, die Leistungsfähigkeit zu erhalten, was auch bei Krankheitsausbruch von Vorteil ist. Senioren profitieren vor allem durch Regelmäßigkeit der Übungen – vor allem, wenn sich ihnen nahestehende Personen Zeit dafür nehmen.

Gedächtnistraining Demenz - Inwieweit kann das Training helfen?

Die geistige Aktivierung durch Gedächtnistraining kann Betroffenen helfen, die Orientierung im Alltag zu stärken. Außerdem hilft Gedächtnistraining neuronale Strukturen zu erhalten bzw. zu (re-)aktivieren. In zunehmendem Alter sollte regelmäßig geübt werden. Leistungsfähigkeit, Konzentration, Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit können verbessert werden. Leistungsorientierte Übung ist nur bei gesunden Menschen zu empfehlen. Bei bereits erkrankten Menschen sind eher spielerische Formen anzuraten. Daran zeigt sich, dass Training an sich nicht hilfreich ist. Wichtiger ist die Frage nach dem Kontext, also nach dem Einzelfall: Was braucht der individuelle Betroffene, um sich bestmöglich zu entwickeln?

Wie genau funktioniert das Training?

Im Grunde funktioniert Gedächtnistraining wie Muskeltraining – durch Wiederholung. Der Mensch macht eine Übung mehrmals. Die Prinzipien der Übung bleiben unverändert, die Inhalte können variieren. Bei Demenz ist es wichtig, Inhalte und Prinzipien den Betroffenen anzupassen und sie nicht zu überfordern. Der Mensch muss zunächst erst einmal gar nichts. Das heißt: Jeder Druck ist zu vermeiden. Die Beschäftigung ist Mittel und Zweck zugleich. Demenzkranke profitieren von dem Training in mehrfacher Hinsicht: Sie testen und kräftigen ihre Gedächtnisleistung und sie interagieren mit anderen Menschen.

Was passiert dabei im Gehirn?

Das Gedächtnis ist ein permanenter Vorgang. Die Erinnerungskraft prägt unser Verhalten und Erleben. Wenn systematisch geübt wird, werden neuronale Strukturen sozusagen bewusst angesteuert. Altes Wissen wird reaktiviert und neues Wissen kann mit vorhandenem verknüpft werden. Das erweitert das neuronale Netz und stärkt zugleich das bestehende.

Gedächtnistraining Demenz - Welche hilfreichen Übungen gibt es?

Gedächtnistraining bei Demenz sollte von Mensch zu Mensch verschieden sein, weil jeder einzigartig ist. Deshalb sind pauschale Übungshinweise mit Vorsicht zu genießen. Mit solch einer Erkrankung ist es hilfreich an Wissen anzuknüpfen, welches im Alltag noch verfügbar ist. Ebenso ist es sinnvoll, das Gedächtnistraining zu personalisieren, es also auf den Einzelfall anzupassen. Vor diesem Hintergrund bieten sich folgende Möglichkeiten an:

Beschäftigung mit der Vergangenheit: Die Betroffenen sollen so viel wie möglich aus ihrer Vergangenheit berichten. Am besten kann man die so entstehenden Geschichten abgleichen mit Bildern oder anderen Dokumenten.

  • Kreuzworträtsel: Begriffliches Denken, das zugleich vernetzt! Hier sollte man nicht auf Zeitungsrätsel zurückgreifen, sondern Rätselbücher kaufen, bei denen man auch den Schwierigkeitsgrad wählen kann.
  • Alltagswege: Gemeinsames Gehen von bekannten Wegen, wobei die Betroffenen an Kreuzungen etc. befragt werden, wo es zum Ziel geht.
  • Fehlersuchbilder: Anregend für das visuelle Gedächtnis, der Mensch muss Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen zwei Bildern ausfindig machen.
  • Malen und Zeichnen: kreativ und visuell, Figuren können nachgezeichnet werden oder es gibt ein „Malen nach Zahlen“, die Auswahl ist groß.

Letztlich sind bei Demenz alle Übungen anzuraten, bei denen es um die Aktivierung des Gedächtnisses gibt. Wichtig ist auch die Interaktion, also die von Demenz Betroffenen sollten nicht alleine gelassen werden.

Ein ganzheitliches Gedächtnistraining wäre als Erweiterung zu versehen, wo Körper und Geist gleichsam gefordert und gefördert werden. Gerade bei Alzheimer-Demenz bietet es sich an, über mehrere „Kanäle“ zu arbeiten und so möglichst viel Interaktion mit der Umwelt herzustellen. Senioren sollten nicht nur geistig, sondern auch körperlich fit bleiben. Ein erfolgreiches Gedächtnistraining sollte daher auch körperliche Aktivität beinhalten. Das Wichtigste aber ist, dass die Senioren Spaß bei der Sache haben. Mit Freude lernt der Mensch besser und mit Freude bleibt nicht nur eine Motivation erhalten, sondern auch angenehme Gefühle.

Bei mir findest du ein ganzheitliches Gedächtnistraining, zugeschnitten auf den Einzelfall, selbsterklärend, nachhaltig, einfach und schnell erlernbar. Durch Rückgriff auf wissenschaftliche Erkenntnisse sowie persönliche Erfahrung ist mein Gedächtnistraining für nahezu jede Lebens- oder Lernphase geeignet. Meine Merktechniken helfen auf der Stelle, das Gedächtnis zu stärken und und das Gehirn insegesamt anzuregen. Genau so wie die 10 Rätsel für das Gehirnjogging oder diese Denksportaufgaben. Schau auch im kostenlosen Webinar vorbei und bekomme praktische Tipps direkt aus erster Hand.

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