Gedächtnistraining-Spiele bringen Spaß und machen klug.

Durch Gedächtnistraining-Spiele können wir auf sehr unterhaltsame Art und Weise dafür sorgen, dass wir auf der geistigen Höhe bleiben. Nicht allein der Erfolg bei den Spielen ist ausschlaggebend, wichtiger ist, es überhaupt zu versuchen. So stellt sich unser Gehirn wieder auf neue Herausforderungen ein.

Gedächtnistraining-Spiele verraten uns unser geistiges Alter.

Inzwischen gibt es auch viele Gedächtnistraining-Spiele, die eine Art Einstufung ermöglichen sollen. Dabei wird etwa berechnet oder in Skalen eingetragen, wie fortgeschritten unser geistiges Alter ist. Je nach benötigter Zeit, um auf ein Ergebnis zu kommen, oder je nach Art der Lösung ermitteln diese Programme und Spiele, wie geistig wendig wir noch sind. Der errechnete Wert kann ausschlaggebend dafür sein, sich noch mehr herauszufordern - und das kann nur von Vorteil sein. Spiele fürs Gedächtnis sollen ja nicht nur Spaß machen, sondern auch den Erfolg der geistigen Leistungssteigerung sichtbar machen.

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Mehr zu Gedächtnistraining Spiele

Gedächtnistraining ist in vielerlei Munde und allein im Internet lässt sich eine Fülle an Infos und Material finden, wie man sein Gehirn trainieren kann. Was allerdings oft zu kurz kommt, ist die durch Forschung belegte Tatsache, dass das Gedächtnis nicht wie eine Computerfestplatte funktioniert, sondern wie ein Muskel, der jeden Tag genutzt wird. Deshalb bietet es sich an, das Gedächtnis im Alltag zu trainieren, was durchaus mit Freude und Spannung einhergeht. Man muss sich aber von einem konventionellen Lernbegriff verabschieden. Das reine Auswendiglernen von Wissen hilft dem Gedächtnis nur bedingt. Wichtiger ist es, in Zusammenhängen zu lernen – und zwar beständig.

Lernern erfährt aktuell eine Hochkonjunktur. Und nicht nur PISA und andere Bildungsstudien, die das Schulsystem durchgerüttelt haben, sind dafür maßgebend. Auch in der Erwachsenenbildung tut sich viel, was den gesellschaftlichen Wandlungsprozessen geschuldet ist. Der Mensch von heute muss flexibel sein, sich anpassen können. Er braucht nicht nur Fachwissen für seinen Beruf, sondern auch Wissen über das Lernen selbst, weil er heute häufiger denn je seine Aufgabenfelder wechseln muss. Deshalb ist auch ein Gehirnjogging anzuraten, damit man im Kopf fit bleibt und auf neue Herausforderungen adäquat reagieren kann.

 

Gedächtnistraining – geistige Fitness spielerisch trainieren


Gedächtnistraining ist immer eine Frage der Sichtweise! Es gibt noch immer die Vorstellung, dass das Gedächtnis eine Art Schrank wäre mit zahlreichen Schubladen und Inhalten – also statisch. Es gibt aber auch Ansätze, wonach das Gedächtnis ein Prozess ist, eine ständige Arbeit im Gehirn des Menschen. Das Bild vom Schrank reicht hierbei nicht mehr aus, nicht umsonst spricht man ja auch von Gedächtnisleistung oder Gedächtnisfähigkeit. Während man einen Schrank bloß befüllen kann, kann eine Leistung oder Fähigkeit kultiviert werden. Und das gelingt auch durchs Spielen! Wer mit Spaß lernt, der lernt effektiver als andere, die nur Wissen „inhalieren“. Gedächtnisjogging sollte niemals eine strenge Konditionsübung sein! Wichtiger ist es, die intrinsische Motivation zu finden und zu stärken, also die Freude am Tun oder Wissen selbst.

 

Verschiedene Gedächtnisspiele einfach zum Nachspielen


Ein Spiel macht Spaß! Spielen ist eine hochanspruchsvolle Fähigkeit. In der Entwicklungspsychologie gilt das Spiel bei Kindern als existenzielle Bedingung für Lernen und Entwicklung. Das Wichtigste ist, dass die Kinder im Moment des Spielens nicht wissen, dass sie spielen. Sie sind eins mit dem Spiel. Ein Kind, das Cowboy spielt, ist in diesem Moment Cowboy und lernt auf diese Weise sein Verhalten und Erleben. Nichts anderes ist es mit Gehirnjogging: Das Spiel ist eins mit dem Lernenden. Es ist nicht Mittel zum Zweck. Und damit ist es für jeden – ob jung oder alt – geeignet.

 

Spiel 1: Memory
Wer sein Gehirn trainieren will, kann Memory spielen. Dabei geht es beim Memory-Spiel um das Erinnerungsvermögen in dem Sinne, dass bestimmte Kartenmotive verdeckt vor einem liegen und man diese erkennen bzw. erinnern muss. Ziel ist es, die paarweise vorhandenen Motive richtig aus den verdeckten Karten herauszufinden. Pro Runde darf jeder Spieler zwei Karten aufdecken. Alle haben so die Chance, sich zu merken, wo welches Motiv liegt. Gewinner ist der Teilnehmer mit den meisten gefundenen Paaren. Das Gedächtnistraining fußt hier in erster Linie auf visuellen Reizen (paarhafte Motive) und dem Erinnerungsvermögen der Mitspieler.

 

Spiel 2: Songs erraten
Das Erraten von Wissen bietet sich für den Alltag prima an, weil es jederzeit getan werden kann. Die Übung besteht darin, Songs im Radio, die zufällig gespielt werden, so schnell wie möglich zu erraten – also mit Titel, Botschaft und Interpret. Die Übung lässt sich erweitern. So kann man zum Beispiel den Hintergrund zu den Liedern lernen oder die Erfolgsgeschichte. Alternativ kann man sich auch eine eigene Soundliste zusammenstellen und die zufällige Wiedergabe aktivieren, um dann anhand der einzelnen Soundtracks die passenden Infos parat haben zu können.

 

Spiel 3: Kreuzworträtsel
Was nun nach Oma oder Opa klingen mag, hat einen praktischen Nutzen. Viele Kreuzworträtsel beinhalten gleiches oder ähnliches Wissen. Über die Wortgestaltungen kann so neues Wissen erlangt und altes reaktiviert werden. Das Spiel besteht darin, Kreuzworträtsel zu lösen. Der Lerneffekt erfolgt beiläufig, denn das Wissen wird durch das Tun verinnerlicht. Bei diesem Spiel bemerkt man das Gedächtnistraining nicht, weil man „in der Sache“ steht und unterschiedliche Wörter aus verschiedenen Kontexten miteinander über die Buchstaben verbinden muss.

 

Spiel 4: Ordnung in der Küche
Zugegeben: Dieses Spiel ist im engen Sinne gar keins, bringt es doch immer wieder neue Ordnung in die Küchenschränke. Die Übung kann jeden Tag gemacht werden. Sie besteht aus dem Umräumen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Auf Gewohnheit ruht er sich aus. Das macht ihn träge. Gedächtnistraining soll aber mobil machen. Deshalb ist es ein gutes Spiel, die Gewohnheiten der Küche aufzurütteln. Töpfe, Besteck, Abtrocktücher sollten immer wieder an neuen Positionen abgelegt werden. So gewöhnt man sich nicht an feste Positionen, sondern lernt, sich immer wieder neu zu organisieren, was den Geist fit hält. Gedächtnistraining ist so fester Bestandteil des Alltags.

Die Übung kann auch auf andere Räume der Wohnung erweitert werden, ohne dass man ganze Möbel umstellen muss. Wichtig ist die strukturelle Neuausrichtung im Alltag, um so der Gewohnheit entfliehen zu können.

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