Intelligenz - Wie Sie diese effektiv fördern


Intelligenz - dieser Begriff aus der Psychologie ist in der heutigen Zeit immer wieder in aller Munde. Äußerungen werden als intelligent bezeichnet, den Menschen intelligente und unintelligente Handlungen zugeschrieben. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird in IQ gemessen.

Das eigene Denkvermögen scheint heute so wichtig wie nie zuvor und das gleichermaßen im Privat- wie im Berufsleben. Die geistigen Fähigkeiten werden als wertvolles Gut betrachtet, sowohl bei der Bewerbung als auch im zwischenmenschlichen Miteinander. Folglich streben viele Menschen danach, ihre geistigen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihr Denkvermögen zu steigern. Gehirnjogging ist so populär wie nie zuvor.

Doch was versteht man in der Theorie eigentlich unter dem Begriff „Intelligenz“? Welche geistigen Voraussetzungen qualifizieren für ein außergewöhnliches Denkvermögen? Ist Denkvermögen überhaupt steigerungsfähig? Und wenn ja, wie verbessern Sie Ihre eigenen Denkkapazitäten? Im Folgenden bieten wir Ihnen eine griffige Definition und eine kurze Einführung in die Thematik.

 

Wann spricht man von Intelligenz?

 

Was versteht man unter dem Begriff? Theorie, Geschichte und Definition

 

In der Theorie ist Intelligenz das menschliche oder tierische Vermögen, aus abstrakten Denkleistungen zielgerichtetes Handeln abzuleiten. Der Begriff bezeichnet nicht nur das Sammeln von Informationen, sondern auch deren Anwendung in spezifischen Kontexten. Die menschliche Denkfähigkeit steht also insbesondere für die Anwendbarkeit von erworbenem Wissen und nicht allein für das Wissen als solches, Verständnis und richtiger Einsatz sind von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund kommt dem Denkvermögen eine essenzielle Rolle bei der Orientierung des Menschen zu.

Bereits seit 1904, als der Forscher Albert Spearman die Existenz eines "generellen Faktors" postulierte, versuchen Forscher immer wieder, die Intelligenz mit Hilfe künstlicher Koeffizienten zu ermessen. Diese Koeffizienten werden in Intelligenztests festgestellt, die die Teilnehmer mit Problemen und Fragestellungen in den Bereichen visuelles Verstehen, Mathematik, Logik und Sprache konfrontieren.

Den ersten Intelligenztest kreierten die Forscher Alfred Binet und Théodore Simon im Jahr 1905. Dieser sogenannte Binet-Simon-Test misst anhand verschiedener Aufgaben das Intelligenzalter eines Probanden. Für jede Altersstufe (nach Lebensjahren) werden Aufgaben gestellt. Das Intelligenzalter ergibt sich aus der Menge der erfolgreich absolvierten Aufgaben nach Altersstufen sowie den gelösten Aufgaben höherer Stufen. Die höchste bewältigte Altersstufe schlägt sich in Jahren im Intelligenzalter nieder, vereinzelte Aufgaben höherer Stufen in 2 Monaten. Angenommen, ein achtjähriges Kind schafft alle Stufen bis Stufe 10 und kann darüber hinaus jeweils eine Aufgabe der elften und zwölften Stufe lösen, berechnet sich das Intelligenzalter wie folgt:

(10 Stufen x 1 Jahr) + (2 Aufgaben höherer Stufen x 2 Monate) = 10,4 Jahre.

Das Kind ist in seinem Intelligenzalter also weiter, als es sein physisches Alter vermuten lässt.

Dieses Schema nahmen viele Wissenschaftler in den folgenden Jahren als Basis zur Erforschung der geistigen Entwicklung und deren Messung. William Stern nahm das Intelligenzalter als Vorlage und erarbeitete eine Formel zur Kalkulation des IQ (Intelligenzalter durch Lebensalter mal 100). Seitdem sind verschiedene Intelligenztests entwickelt worden, welche die menschliche Denkfähigkeit kategorisieren. Die meisten Menschen (ca. 70 Prozent) erreichen in den gängigen Intelligenztests im Durchschnitt einen IQ zwischen 85 und 115. Bei einem IQ-Test in diesem Leistungssektor spricht man von einem IQ im Mittelbereich. Abweichende Ergebnisse im IQ-Test weisen entweder auf einen atypisch geringen oder einen atypisch erhöhten Intelligenzquotienten hin.

 

Grenzen der Gültigkeit von Intelligenztests

 

Die Gültigkeit solcher Tests wird bisweilen in der Psychologie und in der Öffentlichkeit in Frage gestellt, da sie verschiedene Faktoren außen vor lassen. Dazu zählt z.B. das Milieu, in dem die Getesteten aufgewachsen sind. Auch, dass es verschiedene Intelligenzarten gibt, wird hier meistens übergangen, denn die logischen, mathematischen und sprachlichen Fragen sind oftmals nur ein Indikator für fluide Intelligenz.
Fluide Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, schnell mit neuen Ansätzen auf Probleme reagieren und diese lösen zu können. Kristalline Intelligenz dagegen bezieht sich auf Wissen und durch Erfahrung erworbene Fähigkeiten. Wer sich also in seinem Leben oftmals mit logischen, mathematischen und sprachlichen Aufgaben auseinandersetzt, entwickelt Lösungsschemata und trainiert damit seine kristalline Intelligenz.

Vor allem Psychologen warnen davor, einem einmaligen IQ-Test zu viel Bedeutung beizumessen. Eine Tendenz ist zwar erkennbar, doch Tagesform und Auswahl der Aufgaben haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Ergebnis. So kann es z.B. vorkommen, dass ein Kind aus einem sozial schwachen Milieu fälschlicherweise als nicht intelligent eingestuft wird. Die durch die Herkunft bedingten sprachlichen Schwächen bewirken bei den sprachlichen Fragestellungen eine falsche Einstufung und so kommt es vielleicht trotz eines hohen IQs nicht zu einer angemessenen Förderung.
Die meisten Tests versuchen inzwischen diesem Risiko zu begegnen und Nachteile durch das soziale Umfeld zu eliminieren. Eine Garantie auf die Richtigkeit eines IQ-Testergebnisses gibt es jedoch nicht.

 

Rational oder kreativ: Was heißt intelligent?

 

Unsicherheit besteht auch hinsichtlich der Frage, ob Intelligenz nur die rational-geistigen Gedankenprozesse betrifft oder auch die Kreativität. Menschen mit einem hohen IQ verfügen oftmals auch über ein hohes Maß an kreativen Ideen. Bei Intelligenztests hingegen ist Kreativität oftmals nur nebensächlich. Wer bei Intelligenztests gut abschneidet, muss nicht zwangsläufig auch besonders kreativ sein. Umgekehrt bedeutet dies, dass kreative Menschen nicht unbedingt gute IQ-Tests abliefern müssen. Heute hat sich die Denkweise etabliert, dass Kreativität eine Art von Intelligenz darstellt, weshalb es als Manko empfunden wird, wenn diese völlig fehlt. Obwohl Kreativität in den gängigsten IQ-Tests nur unzureichend in das Ergebnis einfließt, ist sie ein wichtiger Teil der geistigen Leistungsfähigkeit.

 

Hochbegabung

 

Die Hochbegabung ist eine Sonderform der Intelligenz. Ab dem sehr willkürlich festgelegten Wert von 130 verwendet man in der Psychologie und ähnlichen Wissenschaften den Begriff Hochbegabung. Der Getestete ist folglich sehr intelligent und verfügt über überdurchschnittlich gute geistige Voraussetzungen. Nur zwei Prozent aller getesteten Menschen weisen einen solchen IQ-Wert auf. Einen Wert von über 140 erreichen übrigens sogar nur 4 von 1000 Untersuchten.

Hochbegabte zeigen oftmals verblüffende Leistungen in mehreren Bereichen. So kann ein hochbegabter 17-Jähriger schon seinen Universitätsabschluss in Mathematik in der Tasche haben. Hochbegabte zeichnen sich durch eine sehr schnelle Auffassungsgabe, eine hohe Wissbegierde und mannigfaltige Fähigkeiten im räumlichen, mathematischen oder sprachlichen Denken aus.

Gleichzeitig ist Hochbegabung eine Fähigkeit, die nicht selten mit Nachteilen einhergeht. Wer schon im Kindesalter sehr intelligent ist, stößt oft auf Unverständnis. Überdurchschnittliche intelligente Kinder sind meistens aufgeweckt, lebhaft und anstrengend, weshalb ihr Verhalten oft mit klinischen Auffälligkeiten wie ADHS verwechselt wird. Andererseits treten Hochbegabung und ADHS auch häufiger nebeneinander auf. Aufgrund des mangelhaften Verständnisses für Hochbegabung wird die Entwicklung der Kinder durch Disziplinarmaßnahmen häufig gehemmt. Dabei sollte der eigentliche Fokus auf der Förderung überdurchschnittlich begabter Kinder liegen.

 

Was zeichnet Intelligenz aus?

 

Strategien, Pläne, Innovationen: Intelligent sein heißt Nachdenken

 

Denkvermögen ist die Grundvoraussetzung für zielgerichtete kognitive Prozesse. Wer intelligenter als andere Menschen ist, kann schneller Sachverhalte durchschauen und darauf reagieren. Ein rationaler Blick auf eine bestehende Situation erleichtert die Konzeption einer passenden Strategie. Fügt man noch einen Funken Kreativität hinzu, sind das die perfekten Voraussetzungen für innovative Ideen.

Intelligente Menschen sind also geneigt, das eigene Vorgehen genau zu durchdenken und mögliche Konsequenzen abzuwägen. Intelligent zu sein, befähigt in einem hohen Maße zu strukturiertem, planvollem und logischem Handeln. Daraus ergibt sich der große Vorteil, dass damit in der Regel auch die Wahrscheinlichkeit wächst, eigene Ziele zu realisieren.

 

Das Wesen intelligenter Menschen

 

Intelligenten Menschen werden eine Reihe signifikanter Eigenschaften nachgesagt. So hat beispielsweise schon Einstein betont, Genies wären unordentlich und das sei auch gut so. Darüber hinaus interessieren sich intelligente Menschen für die verschiedensten Themengebiete und besitzen oftmals einen unstillbaren Wissensdurst. Ein weiterer schöner Charakterzug ist häufig die Bereitschaft, anderen Menschen zuzuhören. Im Idealfall üben sie sich zudem in Bescheidenheit. Natürlich treffen nicht alle Eigenschaften in gleichem Maß auf alle intelligenten Menschen zu.

Ihnen wird bestimmt auf Anhieb ein (vermeintlich) intelligenter Mensch einfallen, der mit seinem Wissen prahlt, sich selbst gerne reden hört und von Bescheidenheit noch nie gehört hat. Die pauschale Definition eines "intelligenten Charakters" ist aufgrund der Vielschichtigkeit der Persönlichkeiten schwierig.

 

Auf der Suche nach mehr

 

Es ist für einen intelligenten Menschen nicht möglich, still zu sitzen und sich mit ein paar wenigen Informationen zu begnügen. Vielmehr sind solche Menschen immer auf der Suche nach neuem Wissen, mit dem sie ihren Horizont erweitern können. Dieses Streben beruht auf der Erkenntnis, dass man nie alles wissen kann, weshalb intelligente Menschen auch nie einen Zustand der Vollendung erreichen können.
IIm Umkehrschluss bedeutet das Sammeln von vielen Informationen aber auch, dass die Intelligenz kontinuierlich stimuliert wird. Dadurch werden die geistigen Fertigkeiten für die Aufnahme neuen Wissens gesteigert.
Diese Wechselseitigkeit kann auch Ihnen zu Gute kommen. Wenn Sie für Neues offen sind und sich gerne herausfordern, können Sie Ihre Denkfähigkeit mit Leichtigkeit verbessern.

 

So können Sie Intelligenz fördern

 

Die gute Nachricht

 

Es heißt, die Kapazität der Gedankenleistung wird durch die Gene bestimmt. Das ist nicht ganz falsch. Selbstverständlich ist das Denkvermögen bis zu einem gewissen Grad an die genetische Veranlagung gekoppelt. Dennoch kann das Denkvermögen im Laufe des Lebens verbessert oder vermindert werden. Talent als natürlich erhöhte geistige Fähigkeit ist langfristig weniger wichtig als die konstante Beschäftigung des Gehirns. Es gibt folglich nicht DEN intelligenten Menschen. Vielmehr muss die Leistungskapazität immer wieder voll beansprucht werden. Wer sein Gehirn nicht benützt und stetig „füttert“, erreicht auch mit einem überdurchschnittlich hohen Ausgangs-IQ keine überdurchschnittlich guten Leistungen.

 

Gedächtnistraining: Geistige Fertigkeiten schärfen

 

Ein großer Teil der zerebralen Fähigkeiten hängt eng mit dem Gedächtnis zusammen. Hier werden Inhalte abgespeichert und für eine spätere Begutachtung konserviert. Bereits Gespeichertes hilft dabei, Neues grob einzuordnen und möglicherweise leichter und besser zu verstehen, außerdem erleichtert es die Verknüpfung verschiedener Informationen untereinander zu neuen Gedankeninhalten. Die menschliche Fähigkeit, kognitive Aufgaben zu bewältigen und sich Neues auszudenken, beruht sowohl auf der Gedächtnisleistung als auch auf einer Portion Kreativität. Aus diesem Grund spielt Gedächtnistraining eine große Rolle bei der Steigerung der eigenen Denkfähigkeit. Zum Gedächtnistraining gehören nicht nur bloße Memorieraufgaben. Es gilt auch, komplexe Übungen zu lösen und verschiedene Wege des sich Erinnerns kennenzulernen.

 

Vielseitigkeit und geistige Abwechslung

 

Im Erwachsenenalter ist es oft eine Herausforderung, alle Intelligenzfelder gleichzeitig zu fördern. Die Entwicklung der fluiden Intelligenz ist, so die gängige Meinung der Forscher, mit etwa 20 Jahren abgeschlossen. Die fluide Denkleistung nimmt ab Mitte 30 wieder ab. In der Kindheit und Jugend hilft auch das Training eines bestimmten Feldes (z.B. Kreuzworträtsel) dabei, die Gesamtintelligenz zu erhöhen. Für einen Erwachsenen ist dies nicht ganz so leicht. Wer gerne und oft Sudokus löst, fördert lediglich die Fähigkeit, überdurchschnittlich gut Sudokus zu lösen. Eine einzige Denksportaufgabe hat keinen Ferntransfereffekt auf andere Denkbereiche (z.B. Kopfrechnen). Somit können Sie Ihr Gehirn erst durch eine vielseitige und abwechslungsreiche Beanspruchung Ihrer Denkfähigkeit zu größeren Leistungen stimulieren.

 

Professionelle Hilfe für den IQ

 

Sie haben natürlich auch die Möglichkeit, Ihr Training in die Hände eines Experten zu geben. Mittlerweile gibt es eine Reihe professioneller Intelligenztrainer, die Ihre Kunden mit pfiffigen Aufgaben immer wieder herausfordern und über den Durchschnitt hinausheben. Die professionelle Anleitung und der Einfluss von außen bringen Struktur in das Intelligenztraining und wirken als künstliche Motivation. Sie können Ihr Training gar nicht aus Schlampigkeit schleifen lassen, weil Ihr Trainer Sie immer wieder neu fordert.

Markus Hoffmann ist solch ein Experte. Er hat sich während seines Studiums mit menschlichen Erinnerungstechniken und Gehirntraining auseinandergesetzt. Als Autodidakt hat er sich eine Reihe von effektiven Methoden angeeignet, die er nun an seine Kunden weitergibt. Im Rahmen von Betriebsfeiern, Meetings und Seminaren verbreitet Markus Hofmann seine Erfahrungen und zeigt neue Wege für die Entwicklung überdurchschnittlicher geistiger Fertigkeiten auf. Die Förderung des Denkvermögens gelingt dabei auf spielerische Weise. Neue Inhalte werden in einem interessanten Rahmen präsentiert und mit einem positiven Ansatz erschlossen. Das macht seine Methode so einzigartig.

 

Wie arbeitet das Gehirn?

 

Die Basis natürlicher und künstlicher Intelligenz

 

Einen wichtigen Part bei der Bereitstellung kognitiver Fähigkeiten übernehmen neuronale Netze, ein Netzwerk aus Nervenzellen, die miteinander agieren, Informationen austauschen und sich gegenseitig beeinflussen. Das Gehirn als Hauptsitz des Nervensystems bündelt alle Informationen, die über den sensorischen Apparat aufgenommen werden. Über Schnittstellen kommt es im Gehirn zu einem Austausch verschiedenster Informationen, die sich zu neuen Gedanken verbinden. Der menschliche Denkapparat basiert auf den Teilbereichen Rezeption, Verarbeitung und Output. Diese Erkenntnisse werden derzeit auch im Bereich Künstliche Intelligenz erprobt und angewendet. Roboter werden mit Hilfe künstlicher Nachbildungen des menschlichen Gehirns mit einer Art neuronalem Ersatznetzwerk ausgestattet, der sogenannten KI.

Es gibt kein einzeln handelndes Intelligenzareal im menschlichen Gehirn. Außerordentliche Denkleistungen gehen nicht von einer einzigen Struktur aus, vielmehr ist es das Zusammenspiel aller Hirnareale, welches für die kognitiven Fähigkeiten verantwortlich ist. Bei intelligenten Menschen ist das Gehirn in der Regel exzellent vernetzt. Dabei ist die Vernetzung jedoch nicht statisch und unveränderlich, neue Erfahrungen und das Lösen sinnreicher Aufgaben tragen zu einer dichteren Vernetzung im Gehirn bei. So kann der IQ auf künstliche Weise erhöht werden.

 

Das bringt Ihnen Intelligenz

 

Thinking out of the box

 

DDieses Motto ist besonders in den anglophonen Gesellschaften Großbritanniens und Nordamerikas mittlerweile sehr beliebt und gewinnt auch bei uns an Einfluss. Es bedeutet, sich nicht von eng gefassten Kategorien begrenzen zu lassen, sondern sich vielmehr von Althergebrachtem zu befreien und den beschränkenden Rahmen der bisherigen Gedankenwelt zu sprengen. Auf diese Weise generieren Sie kreative, frische und innovative Ideen, die stimulieren und Ihnen neue Möglichkeiten aufzeigen. Wer out of the box denkt, akzeptiert leichter neue Ideen und profitiert letzten Endes selbst am meisten davon. Es hat noch nie einen Pionier gegeben, der nicht auch out of the box gedacht hat.

 

Leistungsfähigkeit langfristig erhalten

 

Die Leistungsfähigkeit des Gehirns ist eine komplizierte Angelegenheit. Die Höhe des IQs steht auch für die Leistungsfähigkeit des Gehirns, nicht nur in akademischen Fragestellungen, sondern auch im Alltag. Die Denkkapazität zu fördern bedeutet, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu erhöhen. Mit der Zeit lassen bei Nicht-Gebrauch unsere geistigen Fähigkeiten nach. Deshalb ist es so wichtig, sich immer wieder neu herauszufordern, Unbekanntes kennen zu lernen und offen für Neues zu sein. Wer sich mit der eigenen Gehirnfähigkeit beschäftigt und diese unterstützt, schützt sein Denkvermögen vor dem destruktiven Einfluss der Untätigkeit.

 

Mehr Intelligenz erlangen durch einfache Übungen

 

Intelligenz lässt sich steigern! Verbessern Sie Ihre kognitiven Fähigkeiten mit einfachen Übungen. Bei uns erfahren Sie, wie Sie jeden Tag ein bisschen dafür tun können, um schneller zu denken und komplexe Gedankengänge besser zu verstehen. Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tricks, mit denen Sie Ihre Merkfähigkeit deutlich erhöhen.

 

Jeden Tag ein wenig üben und die Intelligenz steigern

 

Nicht nur, wenn das Gedächtnis schlecht ist und man häufiger etwas vergisst, lohnt es sich, seine geistigen Fähigkeiten mit einem gezielten Training zu erhöhen. Sie können nicht nur Ihre Merkfähigkeit, sondern auch Ihre Intelligenz steigern, ohne dafür viel tun zu müssen. Wir verraten Ihnen, mit welchen Übungen Sie Ihr Gehirn leistungsfähiger machen. Dazu benötigen Sie nicht einmal viel Zeit. Denn unsere einfachen Aufgaben können Sie auch gut in Ihrer Mittagspause oder zwischendurch durchführen. Wir helfen Ihnen dabei, bis ins hohe Alter intelligent und geistig fit zu bleiben.

 

 

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